Muss man einen Irish Setter jagtlich führen oder reichen ihm auch sportliche aktivitäten?

Frage von Wani: Muss man einen Irish Setter jagtlich führen oder reichen ihm auch sportliche aktivitäten?

Beste Antwort:

Answer by Beraterin
Also ich komme aus einer Jägerfamilie, wir hatten auch schon Jagdhunde, die wir ein bisschen in die Jagd mit einbezogen haben, aber heute haben meine Eltern einen Deutsch Drahthaar, der zwar ein bisschen in Leinenführung und Gehorsam ausgebildet wurde (er muss natürlich aus dem FF hören können, um ihn von Gefahren abzuwenden, wie Enten, Wild usw.), aber ansonsten kennt er die Jagd nicht und solche Hunde sind meist ganz verschmuste Familienhunde, die das Familienleben in vollen Zügen mitgeniessen.

Nur Bewegung -dreimal am Tag raus, einmal davon im Wald- ist wichtig.
Also da reichen die sportlichen Aktivitäten…

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7 Kommentare bisher

  1. Helmut B am 22.01.2012

    Der Irish Setter ist Problemlos, Auslauf reicht, muss halt mit ihm spazieren gehen. Sportl. Aktivitaeten liebt er ! Gruss Helmut cz

  2. Thomas F am 22.01.2012

    es reichten auch sportliche aktivietäten

  3. Anais am 22.01.2012

    Es gibt so tolle sportliche Aktivitäten die Du mit Deinem Setter machen kannst.

    Vielleicht findest Du ja hier etwas was Euch Beiden gefallen könnte:
    http://www.spass-mit-hund.de/

    LG

  4. Naamah am 22.01.2012

    Ich habe auch 2 Jagdhunde und führe sie nicht jagdlich – aber ich biete ihnen andere rassetypische Aktivitäten an, damit ihr Trieb befriedigt wird. Da gibt es unendlich viele Möglichkeiten: Fährtenarbeit, Dummyarbeit, Mantrailing, Flyball usw. Fährte kann man auf jedem guten Gebrauchshundeplatz laufen. Für Übungen daheim empfehle ich das Buch “Nasenspiele für Hunde” von Viviane Theby. Da drin findest du einfache, aber effektive Spiele, die Kopfarbeit verlangen. Jagdhunde wollen und müssen geistig beschäftigt werden. Sonst werden sie unleidlich. Nicht umsonst steht der Golden Retriever ganz oben auf der Beissstatistik: er wird zu oft zum Familienhund ohne geistige Auslastung degradiert und irgendwann beisst er halt mal zu.
    Du solltest also schon deinen Hund beschäftigen – hier noch ein kleiner Tipp: lass deinen Hund für sein Fressen arbeiten: Verteil es im Garten und lass es ihn suchen. Das macht Jagdhunden richtig Spaß. Oder zieh eine Fährte mit frischem Pansen und lass ihn das erst korrekt nachlaufen.

  5. Conny N am 22.01.2012

    Gib mal in die Suchmaschine deinen Ort ein und dazu “Hundesportvereine”.
    Du wirst staunen, was es da so alles gibt! Und viel kosten tut es auch nicht, weil man da einen Jahresbeitrag zahlt und dann alle Kurse mitmachen kann, die man belegen möchte. Da ist für jeden Hund und Halter etwas schönes dabei. Allerdings musst du auch etwas tun, z.B. mal Rasenpflege…, so erhält man den niedrigen Beitrag. Aber das ist ja nicht weiter dramatisch?!
    Außerdem hat dein hund viel Kontakt mit den anderen Hunde, wird sozialisiert, leinenführig, ist verkehrssicher….
    Du siehst mich schwärmen! ICH habe nur Gutes davon gehalten (Rottweiler).
    Such dir einige Adressen raus und fahr mal zum Probeschnuppern hin! Die meisten bieten auch eine Welpenspielstunde…., da kannst du deinen Welpen gleich mitnehmen!

    P.S.: Ich finde es ganz hervorragend von dir, das du dir soviele Gedanken über deinen zukünftigen Hund machst! Zeugt von sehr viel Verantwortung!
    HUT AB!!! (Ist nicht mehr selbstverständlich heute, leider!)

  6. Anne am 22.01.2012

    Nö, ganz normal, es sei denn du bist Jäger. Unsere Shanja war nicht sehr rege. Ihr reichte es am Tag mit zwei Stunden Auslauf. Allerdings hatte sie tagsüber einen großen Garten zum herumlaufen. Die liebte es den Ball zu apportieren. Das ging von ihr aus stundenlang, bald tat mir der Arm schon weh.

    Anne

  7. Susanne v PerfectFit am 22.01.2012

    Hallo,ich denke Du hast Dir die bereits erwähnten Seiten, über diese Rasse, im Internet angesehen und schon einiges erfahren. Wenn Du Dir einen Welpen aussuchst, den Du nicht jagdlich führen möchtest, achte bitte darauf, keinen Züchter der auf Leistung züchtet auszusuchen. Bei fast allen ” Arbeitshunden” ( Jagdhunde, Hütehunde……) gibt es mittlerweile Zuchten die ” Schönheit” oder ” Leistung” im Vordergrund haben. Ein Hund der nicht aus einer reinen Arbeitslinie stammt, sollte mit ausreichend Ersatzarbeit und Hundesport zufrieden sein. Wichtig ist Ersatzarbeit für den Kopf, nicht nur körperliche Bewegung. Such Dir einen guten Hundeverein in Deiner Nähe und lass Dich evtl dort auch anleiten/ anregen. Schön, das Du Dich vor dem Welpenkauf informierst! Viel Spaß noch weiter mit dem Info sammeln!
    LG Susanne

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